 Klaus Ruh, Erster Vorsitzender und Mitglied des Gemeinderats Ebringen | Regina Stork, Kreisrätin Breisgau-Hochschwarzwald
| Die FDP Kanidaten stehen für: Förderung der Familienpolitik, Kinder- und Jugendarbeit- Die FDP Ebringen hat einen maßgeblichen Anteil an der Einstellung des Jugenarbeiters Matthias Hittinger beigetragen.Dieser soll nun langfristig den Kontakt mit den Jugendlichen pflegen und neue Strukturen sowie Gemeinschaftssinn unter ihnen wecken.
- Weiterer Ausbau der Kernzeitbetreuung in der Schule mit Verpflegung.
- Aktive Unterstützung der Kindergartenarbeit z.B.: Förderung der muttersprachlichen Kompetenz, spielerische Vorbereitung auf die Grundschule, frühzeitige Kontakte älterer KIGA-Kinder mit zukünftigen Grundschullehrern, intellektuelle Förderung der KIGA-Kinder durch die Montessori-Lehrmethodik, Einrichtung einer Kinderbibliothek durch Spenden
Förderung von Aktivitäten auch für ältere Bürger- Einrichtung einer Bürgerbegegnungsstätte für Alt und Jung z.B.: eines Bürgercafés eventuell mit Internetcafé
- kostenlose Vortragsprogramme zu Gesundheit, Kultur etc.
- Aktive Unterstützung der Agenda 21 durch Elisabeth und Jürgen Budde.
- Wir haben mit unserer Stimme das Belegungsrecht im neugebauten Prälat-Stiefvater-Haus in Ehrenkrichen unterstützt.
Umsetzung des Fremdenverkehrskonzeptes- Förderung eines sanften Tourismus
- Unterstützung einer Ganztagesgastronomie
- Einrichtung einer zentralen Zimmervermittlung (Fereinwohnungen) in der Winzergenossenschaft Ebringen und im Internet unter www.gastgeber-ebringen.de
Erhalt und Ausbau der Infrastruktur- Weitere Versuche der interkommunalen Zusammenarbeit um den Schönberg
- maßvolle Dorfentwicklung unter Berücksichtigung des Natur- und Denkmalschutzes
- bedarfsorientierte Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten
- Erhaltung bzw. Verbesserung der Busverbindungen
- z.B. Fahrzeiten an Wochenenden, Problematik im Winterbetrieb
- Erhalt der Grundversorgung
- Verlegung des Feuerwehrhauses in das neue Gewerbegebiet in interkomunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden.
- Auslagerung des Bauhofes in das neue Gewerbgebeit in interkomunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden.
- Förderung und Unterstützung der örtlichen Vereine und deren Jugendarbeit. Unterstützung der neuen Förderrichtlinien für die Vereinsjugendarbeit.
- Schaffung eines neuen zentralen Festplatzes für die Vereine.
- Schaffung eines umweltverträglichen Wohnmobilparkplatzes
- Wir haben die Verlegung der Proberäume des MZE in die Grundschule Ebringen erreicht und somit einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, die schulische Ausbildung der Kinder sinnvoll zu erweitern.
Unterstützung des heimischen Weinbaus und der Landwirtschaft- Erhalt und Ausbau der öffentlichen Wasserversorgung für den Weinbau
- Verbesserung der Verkehrssituation in den Weinbergen
- Verlagerung der Wochenendparties von den Weinbergen weg, hin zu einer geordneten Zusammenkunft im Jugendraum.
- Maßnahmen zur Verringerung von Wildschäden wurden mit den jeweiligen Jagdpächtern durchgeführt.
Die Neugestaltung des Schlosses und der Dorfmitte- Die Umbauarbeiten des Foyers und des neuen Versammlungsraumes und des Archives sind bis jahresende abgeschlossen.
- SInnvolle und konstruktive Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Konzeptes für die Neugestaltung des Schlosshofes und der Dorfmitte um die Kirche, Kindergarten und Stube mit dem Ziel bedarfsgerechten Parkraum zu schaffen ohne im Kindergarten Spielfläche zu reduzieren.
Unterstützung des Mittelstandes- Umsetzung des neuen Gewerbegebiets zur lokalen Erweiterung unserer heimische Betriebe.
- Sinnvoller Rückbehalt von Gewerbefläche für junge Unternehmer.
- Wenn möglich öffentliche Auftragsvergabe an Ebringer Gewerbetreibende - Siehe Schlossumbau
Umwelt und Naturschutz- Untersützung der Ertüchtigung der Regenrückhaltebecken auf unserer Gemarkung
- Installation einer Pelletheizung im Ebringer Schloss
- Photovoltaik-Anlage auf den Feuerwehrdach.
- Photovoltaik-Anlage auf den Kindergarten.
- Integration der Natur- und Wanderwege in einen naturverträgliches Tourismuskonzept.
|
|